Zu null in 62 Minuten Spielzeit, standesgemäss...

Ganz so einfach hat sich Rückspiel Nr. 1 gegen die jungen Wilden aus Zürich Nord, die uns im Hinspiel bereits einen harten Fight geliefert hatten, dann doch nicht. Die hatten sich nämlich was vorgenommen und darum neben Lulatsch 1 ichschlaghartaufdenball auch noch Lulatsch 2 ichblockganzordentlich mit ins Seefeld gebracht...

Entsprechend knallte es dann beim Einsmashen auch wirklich bedrohlich. Im Härtetest endete dann aber der erste Smash im FGZ-Block bzw auf Lulatsch's Nase, was die Euphorie empfindlich dämpfte. Überhaupt war unsere Vorstellung am Netz recht ansehnlich: der Block stand gut (ok, für FGZ-Verhältnisse...), die Smashes kamen eigentlich nie zurück...

...wenn wir denn zum smashen kamen... denn unsere Abnahmen liessen etwas an Präzision missen (das ist die Untertreibung des Milleniums!!!) und verteidigt wurde nach dem Motto "warum bewegen, wenn ich auch so zuschauen kann"

Unter diesen Prämissen entwickelte sich ein munteres auf und ab, mal 8 Punkte vorn, dann wieder 4 hinten... Aber wie sagt Göpf Egg: En guete Jasser macht de letscht! ...und das waren drei mal wir!

Hat Spass gemacht gestern und Lust auf mehr!

 

 

Es war schon fast so etwas wie das grosse Winterfinale, der Spitzenkampf um die Führung, der letzte Match im alten Jahr, der Kampf um den Titel als “Mid-Season-Meister” (wenn’s so etwas gäbe): Der zweitplatzierte VBC Oerlikon mit 12 Punkten, wir mit 15 Punkten. Kein Wunder brodelten die Emotionen…! Einerseits hatten wir die Chance, den Vorsprung in der Tabelle auszubauen, andererseits das Risiko, Oerlikon in diesem Auswärtsspiel gleichziehen zu lassen.

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Das zweite Spiel gegen Innova stand ganz im Zeichen des Samichlaus-Vorweihnachts-Glühwein-Special.

 

Das hatte sich wohl rumgesprochen, so kamen Spieler wie Zuschauer in Scharen von weither angereist. Zu zwölft marschierte der FGZ auf – ich kann mich nicht erinnern, dass wir dies in den letzten Jahren schafften. Fanfaren, Paukenschläge, Boris-Fanclub-Sprechchöre sowie die Erinnerungen an den 3:0-Sieg im ersten Spiel zeigten ihre Wirkung. FGZ konnte in beliebiger Zusammensetzung aufspielen, Punkt für Punkt einheimsen und das Spiel noch unter einer Stunde für sich entscheiden. Der Score am Schluss: 25:15, 25:20, 25:10. Der zweite feucht-fröhlichere Teil des Abends dauerte dafür umso länger.

 

Schön, dass alle zum Zug kamen. Schön, dass alle so motiviert waren. Schön, dass es genug Glühwein für alle gab.

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Es geht Schlag auf Schlag! Nach dem epischen Fünfsätzer gegen Voléro letzten Freitag wartete diese Woche bereits der nächste Gegner auf uns – Auswärtsspiel gegen den VBC Innova!

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