Es war ein Heimmatch gegen Dübendorf, die nicht zu unterschätzende Aufsteigermannschaft aus der 4. Liga.

Der erste Satz hat gut gestartet und wir konnten immer in Führung bleiben. 1:0 für den FGZ. Im zweiten Satz konnten wir leider nicht in Führung gehen und trotz hart erkämpften Bällen verloren wir diesen zweiten Satz. Geschwindigkeit, den Ball wirklich wollen, Selbstvertrauen und Freude am Spiel musste unbedingt zurückkehren...

Die letzten beiden Sätze konnten wir für uns entscheiden und so die Halle mit einem 3:1 Sieg verlassen. Herzlichen Dank an unsere beiden Zuschauer, es ist immer toll, wenn wir Fans haben.

Heute gehts weiter mit einem Auswärtsspiel gegen Volero.

Forza Cinghis ;)

Nach dem erfolgreichen, aber umkämpften Saisonstart gegen Oerlikon waren wir topmotiviert, im zweiten Spiel nichts anbrennen zu lassen und 3 Punkte nach Hause zu holen. Sogar wieder einmal mit Coach am Spielfeldrand starteten wir fulminant in den ersten Satz und fegten die armen Gäste vom VBC Furttal 25:9 regelrecht vom Platz! So diszipliniert und konzentriert habe ich das Team in den letzten beiden Saisons vermutlich noch nie gesehen. Der Block eine Mauer, die Verteidigung inklusive alleskratzendem Passeur grundsolide, die Abnahmen (meist...) präzise und unter den Fintenbällen des Gegners tummelten sich nur so die freien Blockspieler des Freien Gymnasiums, bereit zur Abnahme und für den schnellen Gegenangriff... ;)

Dass wir diese Leistung noch nicht ein Spiel lang durchziehen können, zeigte sich anfangs des zweiten Satzes. Immer wieder gelangen uns sehr schöne Spielzüge, doch zahlreiche einfache Fehler hielten den Gegner im Spiel. Einiges knapper schaukelten wir den Satz noch 25:22 nach Hause.

Der dritte Satz gestaltete sich dann wieder viel mehr nach unseren Vorstellungen. Ganz im Stile des ersten Satzes waren wir wieder konzentrierter bei der Sache und zeigten in der dritten Mannschaftskonstellation im dritten Satz auch, dass das Team über den Sommer an Breite gewonnen hat. Nach exakt 60 Minuten verwandelten wir den zweiten Matchball zum 25:18! Beim wohlverdienten Bier danach mit eingehender Videoanalyse (Vielen Dank, Peter!) schauten wir zufrieden auf die Partie zurück. Von Angriffen mit „richtig Schmackes“ über die Kommunikation in der Verteidigung bis zum Zeitpunkt der Time-Outs: Heute hat doch Einiges zusammengepasst.

Klar, das Niveau ist bedeutend tiefer als in der 3. Liga. Doch nur schon angesichts der Stimmung im Team und der Trainingspräsenz bin ich bereits nach wenigen Spielen überzeugt: Diese Saison tut uns richtig gut! Weiter so, Jungs! Und darf ich an dieser Stelle ein Saisonziel formulieren? Auf zum direkten Wiederaufstieg!

 

Kurzfassung:
Halo, i bims, 1 ganz noie manschaft vong knuddelheit her.

Nach der monatelanger, harter Saisonvorbereitung hat es uns alle gejuckt, endlich wieder einen Ernstkampf zu bestreiten und die Saison 17/18 einzuläuten - und dies erst noch in unserer Lieblingshalle Örligge. Jedoch wäre beinahe daraus nix geworden. Lizenzenkontrolle durch den Schiri! Der  erschien etwas nervös ob der Beobachtung durch den Ober-Schiri..."aso, uf dene Lizänzeföteli erkänn ich niemerd vo eu... bisch öppe duuuu das mit dem schnauz? Glaub i nöd....hüt gsehsch aber vill besser us, häsch di gmacht, hö hö" Glücklicherweise  war Weltknuddeltag  unser Motto...

Nun aber zum Spiel. FGZ legte im ersten Satz einen fulminanten Start hin und dank perfekter Abnahmen einen souveränen Erfolg. Satz 2: grmblfxgrrr. Danach kämpften wir uns ins Spiel zurück...gegen unseren Gegner und gegen uns....ein eher zähes Unterfangen. Nachdem wir plötzlich Unterstützung auf unserer Fan-Bank bekommen hatten war der Turnaround geschafft. FGZ gewinnt das erste Spiel 3:2!!! Halleluja.

Fazit: Das Spiel in Örligge war so gar nicht so, wie wir es uns vorgestellt hatten. Erstens waren die Gegner richtig nett, zweitens gewinnt man in der 4ten Liga nicht jedes Spiel locker flockig und drittens können wir aber jedes Spiel in der 4ten Liga gewinnen, wenn wir unserem Glück nicht selbst im Weg stehen. In diesem Sinne: auf eine tolle Saison, Perooooni!

Nachdem schliesslich alle den Weg nach Hinterpfüpfingen, äh, Glattfelden, gefunden hatten (man lernt noch ganz interessante Ecken der Schweiz kennen, danke Googlemaps) konnte das Spiel – nach einer architektonisch interessanten Einlage des gegnerischen Teams das Schiedsrichter-Böckli betreffend – auch fast pünktlich beginnen.

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Der erste Match ist bereits eine Weile her, da Beat aber nicht auf einen Spielbericht verzichten wollte, schreibe ich was nach 3 Wochen Ferien noch in Erinnerung geblieben ist.

Es war ein Spiel mit Schwankungen, wie dies bei uns ja nicht unüblich ist: Den ersten (25:20) und dritten (25:20) Satz haben wir verloren, den zweiten (19:25) und vierten (17:25) gewonnen und den fünften (15:7) fast widerstandlos an Rämi abgegeben.

Es war kein Traumspiel, wir können es auf jeden Fall besser, aber immerhin haben wir einen ersten Punkt geholt. Diese Saison warten wir damit nicht bis kurz vor Weihnachten.

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